Im Rückruffall zählt jede Stunde. SCIS verknüpft jedes Rohstoff-Los mit Charge und Kunde und zeigt per Klick, was betroffen ist — aus Tagen werden Minuten, aus Audit-Vorbereitung eine Frage von Stunden.
Wenn ein Qualitätsproblem auftritt, entscheidet Tempo. Wer Chargen in Ordnern und verstreuten Tabellen sucht, verliert Tage — genau die Zeit, die die gesetzlichen Fristen nicht hergeben. Und im nächsten Audit stellt sich dieselbe Lückenfrage erneut.
Rückverfolgbarkeit als Teil der täglichen Abläufe — nicht als separates Dokumenten-Archiv, das im Ernstfall nicht stimmt.
Jedes Rohstoff-Los verknüpft mit Charge und Kunde — rückwärts zum Lieferanten, vorwärts zum Empfänger.
Zu einem verdächtigen Los sofort alle betroffenen Chargen, Produkte und Kunden — in Minuten statt Tagen.
Rezepturen und Verbrauch je Fertigprodukt als Grundlage einer lückenlosen Rückverfolgung.
Eine Charge lässt sich nicht abschließen, bevor der Verbrauch durch die Stückliste gedeckt ist — keine Lücken.
Verbrauch und Chargen werden direkt in der Produktion erfasst, nicht nachträglich im Büro rekonstruiert.
Audit- und behördenfertige Rückverfolgungs-Nachweise auf Knopfdruck — für IFS, BRC und den Ernstfall.
Chargenrückverfolgung (Los-/Chargengenealogie) verknüpft jedes Rohstoff-Los mit den daraus produzierten Chargen und den belieferten Kunden. So lässt sich in beide Richtungen nachvollziehen: von welchem Lieferanten-Los eine Charge stammt (rückwärts) und welche Kunden ein bestimmtes Los erhalten haben (vorwärts).
Statt Tage in Ordnern und Excel-Listen zu suchen, zeigt der Ein-Klick-Rückruf sofort alle betroffenen Chargen, Fertigprodukte und Kunden zu einem verdächtigen Rohstoff-Los. Aus Tagen werden Minuten — die Voraussetzung, um die kurzen gesetzlichen Fristen einzuhalten.
Die EU-Verordnung (EG) Nr. 178/2002 verlangt Rückverfolgbarkeit „eine Stufe zurück, eine Stufe vor". SCIS dokumentiert diese Verknüpfungen lückenlos und stellt sie als prüffertiges Dossier bereit — für Behörden ebenso wie für IFS-/BRC-Audits.
Eine Produktionscharge kann nicht abgeschlossen werden, solange der Verbrauch nicht durch die Stückliste gedeckt ist. Die Deklaration erfolgt direkt am Shop-Floor. So entstehen keine Lücken in der Genealogie, auf die man sich im Ernstfall nicht verlassen könnte.
Nein. Die Erfassung läuft über eine einfache Deklaration in der Produktion und baut auf Ihren bestehenden Stücklisten auf. SCIS ist in Wochen produktiv — kein monatelanges Einführungsprojekt.
In einer kurzen Demo zeigen wir Chargengenealogie und Ein-Klick-Rückruf an Ihren eigenen Produkten.