Rückverfolgbarkeit · Chargen · Rückruf

Chargenrückverfolgung und Rückruf
für Lebensmittel- und Getränkehersteller.

Im Rückruffall zählt jede Stunde. SCIS verknüpft jedes Rohstoff-Los mit Charge und Kunde und zeigt per Klick, was betroffen ist — aus Tagen werden Minuten, aus Audit-Vorbereitung eine Frage von Stunden.

Ein Rückruf darf keine Schnitzeljagd sein.

Wenn ein Qualitätsproblem auftritt, entscheidet Tempo. Wer Chargen in Ordnern und verstreuten Tabellen sucht, verliert Tage — genau die Zeit, die die gesetzlichen Fristen nicht hergeben. Und im nächsten Audit stellt sich dieselbe Lückenfrage erneut.

Was SCIS für die Rückverfolgbarkeit leistet

Rückverfolgbarkeit als Teil der täglichen Abläufe — nicht als separates Dokumenten-Archiv, das im Ernstfall nicht stimmt.

Chargengenealogie

Jedes Rohstoff-Los verknüpft mit Charge und Kunde — rückwärts zum Lieferanten, vorwärts zum Empfänger.

Ein-Klick-Rückruf

Zu einem verdächtigen Los sofort alle betroffenen Chargen, Produkte und Kunden — in Minuten statt Tagen.

Stückliste (BOM)

Rezepturen und Verbrauch je Fertigprodukt als Grundlage einer lückenlosen Rückverfolgung.

Chargenpflicht in der Produktion

Eine Charge lässt sich nicht abschließen, bevor der Verbrauch durch die Stückliste gedeckt ist — keine Lücken.

Deklaration am Shop-Floor

Verbrauch und Chargen werden direkt in der Produktion erfasst, nicht nachträglich im Büro rekonstruiert.

Prüffertige Dossiers

Audit- und behördenfertige Rückverfolgungs-Nachweise auf Knopfdruck — für IFS, BRC und den Ernstfall.

Ihr Nutzen

  • Rückruf in Minuten statt Tagen — gesetzliche Fristen sicher eingehalten.
  • Audit-Vorbereitung von Wochen auf Stunden — prüffertig auf Knopfdruck.
  • Lückenlose Genealogie, weil Chargen bei der Produktion erfasst werden, nicht danach.
  • Vertrauen bei Handel und Behörden — Rückverfolgbarkeit als belastbarer Nachweis.

Häufige Fragen

Was ist Chargenrückverfolgung?

Chargenrückverfolgung (Los-/Chargengenealogie) verknüpft jedes Rohstoff-Los mit den daraus produzierten Chargen und den belieferten Kunden. So lässt sich in beide Richtungen nachvollziehen: von welchem Lieferanten-Los eine Charge stammt (rückwärts) und welche Kunden ein bestimmtes Los erhalten haben (vorwärts).

Wie schnell ist ein Rückruf mit SCIS möglich?

Statt Tage in Ordnern und Excel-Listen zu suchen, zeigt der Ein-Klick-Rückruf sofort alle betroffenen Chargen, Fertigprodukte und Kunden zu einem verdächtigen Rohstoff-Los. Aus Tagen werden Minuten — die Voraussetzung, um die kurzen gesetzlichen Fristen einzuhalten.

Erfüllt SCIS die EU-Rückverfolgbarkeitspflicht?

Die EU-Verordnung (EG) Nr. 178/2002 verlangt Rückverfolgbarkeit „eine Stufe zurück, eine Stufe vor". SCIS dokumentiert diese Verknüpfungen lückenlos und stellt sie als prüffertiges Dossier bereit — für Behörden ebenso wie für IFS-/BRC-Audits.

Wie stellt SCIS sicher, dass Chargen vollständig erfasst werden?

Eine Produktionscharge kann nicht abgeschlossen werden, solange der Verbrauch nicht durch die Stückliste gedeckt ist. Die Deklaration erfolgt direkt am Shop-Floor. So entstehen keine Lücken in der Genealogie, auf die man sich im Ernstfall nicht verlassen könnte.

Muss ich dafür meine Produktion umstellen?

Nein. Die Erfassung läuft über eine einfache Deklaration in der Produktion und baut auf Ihren bestehenden Stücklisten auf. SCIS ist in Wochen produktiv — kein monatelanges Einführungsprojekt.

Rückrufbereit in Wochen, nicht Quartalen.

In einer kurzen Demo zeigen wir Chargengenealogie und Ein-Klick-Rückruf an Ihren eigenen Produkten.