SCIS liest Lieferscheine, Zertifikate und E-Mails, die ohnehin bei Ihnen eintreffen, hält sie gegen das, was stimmen müsste, und sagt, was offen ist — bevor der Auditor, der Händler oder der Kunde fragt.
Ein Beleg genügt. Sie sehen an Ihrem eigenen Dokument, was daraus wird — ohne Projekt, ohne Zugang.
Gegen Bestellung PO-2026-00042 geprüft
Kein Tippen, kein Suchen. So sehen Belege aus, die bei Ihnen eintreffen — und was SCIS daraus macht.
„Wo ist der Lieferschein zu Charge 340030?“ — und drei Leute fangen an zu suchen. Keines dieser Risiken beginnt in der Produktion. Jedes endet bei Ihnen.
Sie haften als Geschäftsführer — auch für Chargen aus Anlagen, die Ihnen nicht gehören. Wenn die Behörde anruft, zählt, wie schnell Sie die Kundenliste vorlegen. Heute sind das Tage in Ordnern.
Ein falsches Etikett, eine späte Auftragsbestätigung: erst der Abzug, dann die Lieferbewertung. Große Kunden bewerten Sie nach Papieren, die Sie von Hand machen — und eine Listung ist schneller weg als gewonnen.
Abschriften, Fehlbestände und Pfand im Umlauf. Kaum ein Eigentümer kann sagen, wie viel Leergut gerade draußen ist — es steht als Verbindlichkeit in seiner Bilanz.
Wer erfasst die Bestellungen, wenn diese Person drei Wochen ausfällt? Ein Betrieb, der im Kopf einzelner Menschen läuft, lässt sich weder skalieren noch gut verkaufen.
Eine Ursache: Die Nachweise kommen als Belege an und bleiben dort stehen. Niemand misst sie an dem, was hätte stimmen müssen — also weiß niemand, was offen ist, bis jemand fragt.
SCIS macht zwei Zusagen. Erfassen, was da ist: Was Ihre Systeme, Ihre Lieferanten und Ihre Abfüller hergeben, kommt lückenlos herein — kein Beleg geht unterwegs verloren. Messen, was fehlt: Dieser Ist-Zustand wird permanent gegen das gehalten, was stimmen müsste. Dazwischen liegen drei Aufgaben, und kaum jemand automatisiert auch nur eine davon.
Ein Analysezertifikat kommt als PDF. Ein Lieferschein als Handyfoto. Eine Bestellung als Fließtext in einer E-Mail. Beleg hineinlegen oder System anbinden — SCIS macht aus dem Wirrwarr geprüfte Daten. Ohne Tippen, und ohne dass unterwegs etwas verloren geht: Was ein Beleg hergibt, steht danach vollständig im System — auch die Felder, nach denen heute niemand fragt.
Liest jedes unstrukturierte Dokument — PDF, Scan, Foto, E-Mail — und extrahiert die Werte.
Gleicht mit ERP, QM-System und Partnerdaten ab und ergänzt, was der Beleg offenlässt.
Validiert gegen Ihre Spezifikationen und Regeln und markiert Abweichungen — Sie klären sie mit einem Klick.
Buchhaltungsexporte fertig zum Verbuchen, EDI hinaus zum Handel, eine API für Ihr ERP. Niemand tippt nach.
Analysezertifikate · Qualitätsprotokolle · Lieferscheine · Bestellungen und Aufträge · Preislisten · Rezepturen und Stücklisten · EDI-Nachrichten
Nichts wird unbesehen zu Daten: Jede Extraktion landet auf einem Prüfschirm, auf dem Sie bestätigen — oder mit einem Klick korrigieren, auch das KI-Urteil zu einem Qualitätsprotokoll.
Ihr ERP glaubt, was man ihm sagt. Es weiß nicht, wie der Wert hätte lauten müssen, ob der Grenzwert des Lieferanten Ihrem entspricht, oder welcher Beleg hätte kommen sollen und nie kam. Das Referenzmodell hält fest, was stimmen müsste — vom Einkauf über die Produktion bis zum Verkauf — und misst jeden Vorgang daran.
„Das Formular Ihres Abfüllers sagt BESTANDEN. SCIS sagt: gemessen 3,9 gegen Ihren Grenzwert von 3,5 — und der Parameter, den Sie fordern, wurde nie gemessen.“
Nicht „ist dieses Zertifikat gültig?“, sondern „liegt das Wareneingangs-CoA, die Spezifikation, die Freigabeanalyse überhaupt vor?“ Ein Sollbestand an Nachweisen je Stufe.
Jeder Messwert gegen die Spezifikation, die Sie hinterlegt haben — nicht gegen den Grenzwert auf dem Formular des Lieferanten. Eine ausgelassene Prüfung wird zur Zahl, nicht zur Leerstelle.
Fehlende Nachweise und Grenzwertverletzungen steigen von allein nach oben. Das Team arbeitet eine kurze Ausnahmeliste ab, nicht hunderte Chargen einzeln.
Suchen findet nur, was man ohnehin vermutet. Genau deshalb überleben Lücken jahrelang in gut geführten Betrieben: Niemand stellt die Frage, weil niemand weiß, dass sie offen ist. SCIS stellt sie für Sie — auf einem Bildschirm, jeden Tag, ohne Anstoß. Die Lücke ist dabei kein Mangel des Systems, sondern der Befund: Sie zeigt, wie weit Ihre Daten heute vom Idealzustand entfernt sind.
Produziert, verkauft, nie freigegeben. Fällt im Abschluss auf, wenn überhaupt.
Der Rohstoff liegt im Lager, das Analysezertifikat kam nie — und wurde verarbeitet.
Ausgeliefert, ohne dass eine Charge dahintersteht. Ein Rückruf, der sich nicht ausführen lässt.
Der Produktionsplan steht, der Zucker reicht nicht. Sichtbar acht Wochen vorher, nicht am Tag des Laufs.
Auch dann, wenn der Einkäufer im Urlaub ist. Was Ihre Leute im Kopf haben, wird einmal hinterlegt — Spezifikation, Pflichtnachweis, zugesagter Termin, Mindestbestand. Danach prüft es das System, nicht die Person. Das ist der Unterschied zwischen einem Betrieb, der in drei Köpfen läuft, und einem, den Sie übergeben können.
Verfolgen Sie das Analysezertifikat eines Abfüllers: ohne Tippen gelesen, an Ihrer eigenen Spezifikation gemessen und zurück zum Lieferanten wie vorwärts zu jedem Kunden verfolgt.
Das bekommen Sie, sobald die Daten sauber sind, das System Ihre Regeln kennt und die Lücken von selbst nach oben steigen.
Live je Standort, Charge und MHD. Jeder Zugang, jede Produktion, jeder Abgang und jede Korrektur in einem Journal.
Die Kommissionierung zeigt auf das, was zuerst abläuft — weniger Abschriften.
Bestand gegen offene Aufträge, damit eine Unterdeckung auffällt, bevor der Kunde sie findet.
Jede Charge gegen Ihre Spezifikationen bewertet — über Standorte hinweg, die Ihnen nicht gehören.
Zurück zum Lieferanten, vorwärts zu jedem Kunden. Keine Woche in Ordnern.
Das Dossier entsteht von selbst, weil die Nachweise beim Eingang geprüft wurden.
Aufträge, Lieferavise, Rechnungen und SSCC-Palettenetiketten im geforderten Format.
Mehrweggebinde und Pfand je Partner verfolgt, die Haftung in der Bilanz.
Umsatz, Einkaufskosten und Bestandsbewegungen fertig zum Verbuchen exportiert.
Neun Fähigkeiten, zwei Mechanismen. Nehmen Sie den Posteingang und das Referenzmodell weg, wird jede einzelne wieder Handarbeit.
Die andere daran, worauf Sie sich verlassen können — und die hält länger.
Bestand, Aufträge und Nachweise an einem Ort. Niemand gleicht mehr Tabellen ab, bevor eine Sitzung beginnt.
Der Posteingang nimmt es auf, damit Übertragungsfehler an der Tür aufhören statt weiterzuwandern.
Jeder Wert an der Spezifikation, die Sie hinterlegt haben — nicht am Grenzwert auf dem Formular eines anderen.
Das Bestandsjournal geht auf: Anfangsbestand plus jede Bewegung ergibt das, was im Lager steht.
Wir veröffentlichen keine Prozentangaben. Im Pilot nehmen wir zuerst Ihre Ausgangsbasis auf — Stunden pro Auftrag, Zeit bis zur Rechnung, Fehlbestandskosten, Auditaufwand — und zeigen Ihnen den Unterschied dann an Ihren eigenen Zahlen.
Das wichtigste ist das, das Sie irgendwann nicht mehr bemerken.
Liest Analysezertifikate, Lieferscheine, Bestellungen und Qualitätsprotokolle. Extrahiert die Werte, klassifiziert den Beleg, ordnet ihn dem richtigen Auftrag oder der richtigen Charge zu. Das ist das Modell, das in SCIS mit Abstand am meisten arbeitet — jeder Beleg, jeden Tag.
Eine statistische Basis, die die KI anpasst — nie eine Zahl, die das Modell selbst erfunden hat. Saisonalität und Trend kommen aus Ihrer Historie; die Anpassung steht neben der Basis, damit Sie sie sehen, bestreiten und überschreiben können.
Die KI liest und schlägt vor. Sie entscheidet nicht. Jeder Wert, den sie extrahiert, wird nach einfacher, wiederholbarer Logik an Ihren eigenen Regeln gemessen — gleiche Eingabe, gleiches Urteil, jedes Mal — und nichts wird zu Daten, bevor es jemand gesehen hat. Wo ein Modell raten müsste, fragt SCIS.
Sie müssen uns nicht glauben — SCIS läuft heute in Produktion, auf echten Kundendaten.
eine Privatbrauerei, live auf SCIS
ein Getränkedistributor, in Einführung
Red Bull — Head of Global Supply Chain
Sicher & in Ihrer Hand: Tägliche Backups · Ihre Daten bleiben Ihre, jederzeit voll exportierbar · Rollen, Rechte & lückenlose Audit-Spur.
Wenn Sie Konsumgüter im Mittelstand herstellen, abfüllen oder distribuieren, ist SCIS für Ihren Tag gebaut.
Echtes Volumen über viele Artikel, Standorte und Kunden — Bestand, Aufträge, Rechnung, Pfand und Rückruf jeden Tag.
Chargen, Stücklisten, Kundenbestand und Rampenplanung — Rückverfolgbarkeit und straffe Abläufe ohne Enterprise-Rollout.
Eine Steuerzentrale über Werke und Lager — Echtzeit-Bestand je Standort, vom Konzern über den Standort bis zum Artikel.
Der übliche Einwand ist berechtigt: Wir müssen erst die Grundlagen in Ordnung bringen. Müssen Sie nicht. Beide Einstiege laufen auf Arbeit, die Sie ohnehin machen, und liefern in den ersten Wochen etwas, das heute niemand im Haus hat.
Leiten Sie das Postfach weiter. Analysenzertifikate, Spezifikationen, Lieferscheine und Rechnungen werden gelesen, abgelegt und der Charge oder dem Auftrag zugeordnet — jedes einmal von einem Menschen bestätigt, bevor daraus ein Datensatz wird. Nach einer Woche hat „Wo ist das CoA zu Charge X?“ eine Antwort, die keine Suche ist.
Voraussetzung: eine E-Mail-Adresse. Keine Stammdaten, keine Migration, keine Aufräumarbeiten vorab.
Wenn Sie in Mehrweg liefern, buchen Sie die Lieferungen und Rücknahmen, die Sie ohnehin buchen. Sie bekommen den Umlauf je Gebindetyp und je Kunde, Rücklauf- und Bruchquote und die Pfandverbindlichkeit als Zahl statt als Schätzung.
Voraussetzung: Ihre Kunden und Ihre Gebindetypen. Sonst nichts.
Was wir nicht vorschlagen: eine Migration, ein Datenbereinigungsprojekt oder den Austausch Ihrer Buchhaltung. Wenn der erste Schritt nichts bringt, haben Sie Wochen verloren und kein Jahr.
Hier ist der Teil, der es nicht ist — und nichts davon brauchen die beiden Einstiege oben. Das ist, was das Referenzmodell kostet, sobald SCIS gegen Ihr eigenes Soll prüfen soll.
Produkte, Partner, Standorte, Einheiten und Gebindegrößen. Sie schicken einen Export aus dem, was Sie heute nutzen; der KI-Import ordnet zu und lädt. Sie prüfen eine Stichprobe, nicht jede Zeile.
Das Referenzmodell kann nur gegen ein Soll prüfen, das Sie tatsächlich hinterlegt haben. Spezifikationen, Grenzwerte und Pflichtdokumente müssen zu Daten werden. Wir extrahieren sie aus Ihren Unterlagen — aber Ihre QS gibt jede einzelne frei, und das kann niemand sonst.
Stücklisten und das, was am ersten Tag im Lager steht. Beides wird importiert; beides braucht jemanden, der das Produkt kennt, zur Bestätigung.
Wir sagen das lieber jetzt als im zweiten Monat. Das meiste machen wir für Sie; die Spezifikationen sind Ihre, daran führt kein Weg vorbei. Deshalb verkaufen wir als Erstes einen abgegrenzten Blick auf Ihre Daten — keine Lizenz.
Nachschlage-Guides, die wir für die Getränke- & FMCG-Welt gebaut haben — kostenlos, ohne Anmeldung.
Zutaten, Lieferanten, Co-Packer, COGS & EU-Compliance.
ÖffnenKanäle, Margen, Distributoren-Verzeichnis & Route-to-Market.
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ÖffnenWer an der Linie steht, hat keine Zeit für ein Schulungsprogramm. Ein Beleg wird hineingelegt, ein Bildschirm zeigt, was offen ist, eine Liste wird abgearbeitet. Was dahinter passiert — Lesen, Zuordnen, Messen, Rückverfolgen — ist unsere Arbeit, nicht Ihre. Eine Software, die ab dem ersten Tag entlastet, nicht belastet.
Drei Schritte — und Sie sehen es an Ihren eigenen Produkten, bevor Sie sich festlegen.
Bringen Sie ein Produkt und einen Ihrer Belege mit. Wir lassen ihn live durch den Posteingang laufen, noch im Gespräch.
Der KI-Import bringt Produkte, Partner und Bestände herein. Sie starten parallel zu Ihren Systemen, nicht an deren Stelle.
Wir nehmen zuerst Ihre Ausgangsbasis auf und zeigen den Unterschied dann an Ihren eigenen Zahlen — Stunden pro Auftrag, Zeit bis zur Rechnung, Fehlbestandskosten, Auditaufwand.
Tägliche Backups · Daten jederzeit exportierbar · lückenlose Audit-Spur